Meine Schwiegermutter und mein Mann wollten mein Kind und mich auf die Straße setzen.

Meine Schwiegermutter und mein Mann versuchten, mich und mein Kind auf die Straße zu setzen.

Nach drei Jahren des Zusammenlebens beschlossen wir, zu heiraten. Doch nach einem Jahr begann mein Mann, sich seltsam zu verhalten und schließlich nicht mehr zu Hause zu schlafen.

Bald merkte ich, dass es wegen einer anderen Frau war, doch ich versuchte trotzdem, die Familie zusammenzuhalten.

Meine Schwiegermutter, die anfangs auf meiner Seite stand, begann im Einvernehmen mit meinem Mann, mir eine Scheidung vorzuschlagen. Ich verstand, dass ich so schnell wie möglich die Wohnung verlassen musste.

Meine Ersparnisse wuchsen täglich, aber für dieses Geld konnte ich nicht einmal in der kleinsten Stadt ein Haus kaufen. Ich hatte keinen Ort, wohin ich zurückkehren konnte und wehrte mich, so gut ich konnte. Die Schwiegermutter merkte, dass ich stur bin und begann Druck auszuüben.

Die Worte meiner Schwiegermutter:

– Du bist ein gutes Mädchen, – sagte sie mir mit unsicherer Stimme. – Nimm deine Sachen, dein Kind und geh. Mein Sohn hat eine andere Frau, mit der er hier wohnen wird.

Nach solchen Gesprächen standen mir die Haare zu Berge. Schon bald mussten ihre geliebte Enkelin und Schwiegertochter der Geliebten Platz machen und mit der Mutter zusammenziehen.

Dann begann der Horror erst richtig – sie schnitten die Leitungen in unserer Wohnung durch, und wir saßen ohne Strom da. Kühlschrank, Waschmaschine und alle Haushaltsgeräte wurden uns heimlich gestohlen. Jedes Mal, wenn ich mein Kind vom Kindergarten abholte, näherte ich mich mit Schrecken der Wohnung, weil ich nicht wusste, welche Überraschung mich dort erwarten könnte.

Es ging sogar so weit, dass sie dem Kind Geschenke wegnahmen. Meine Tochter blieb ohne Fernseher in ihrem Zimmer und ohne DVD-Player, den sie zum Geburtstag bekommen hatte. Das Kind weinte, und ich konnte ihr nicht erklären, warum Erwachsene so handeln. Seitdem schaute sie Zeichentrickfilme in meinem Zimmer.

Ich wurde in die Enge getrieben – meine Schwiegermutter nahm alle Bettwäsche mit, ließ mir und meiner Tochter nur alte Bezüge.

Selbst die Teppiche und Stühle wurden mitgenommen, ganz zu schweigen von den Polstermöbeln. Da war meine Geduld am Ende. Ein Bekannter riet mir, einen Anwalt zu kontaktieren, der meinen gesamten Scheidungsprozess fast kostenlos durchführte.

Vor Gericht schüttete mein Mann so viel Schmutz über mich aus, dass ich ihn mein Leben lang nicht abwaschen kann. Doch das Recht war auf meiner Seite. Wir tauschten die Wohnung, und mein Mann begann zögernd, Unterhalt für das Kind zu zahlen.

Nach diesem Eheleben waren meine Nerven endgültig ruiniert. Mit allen Verwandten meines Mannes brach ich vollständig den Kontakt ab. Von einer neuen Ehe wage ich nicht einmal zu träumen, ich habe aus bitterer Erfahrung gelernt.

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