Mit der Zeit bemerkten wir, dass die Lebensmittel aus unserem Kühlschrank verschwanden, und eine Person kann nicht so viel an einem Tag essen, wie es sich später herausstellte, dass mein Schwiegervater jeden Tag zu uns kam und meine Schwiegermutter ihm unser Essen gab

Nachdem mein Sohn geboren war, brauchte man Hilfe. Ich war sehr froh, als meine Schwiegermutter sich bereit erklärte, uns zu helfen. Außerdem hatten wir nicht vor, unseren Sohn in den Kindergarten zu schicken. Wenn Kinder in den Kindergarten gehen, werden sie oft krank, und das wollten wir nicht.

Tamara hatte nur eine Bedingung: Sie würde zu uns kommen. Sie wollte sich zu Hause ausruhen, also waren wir einverstanden. Manchmal hatten wir abends etwas Dringendes zu erledigen, aber in diesem Moment wollte meine Schwiegermutter gerade nach Hause gehen.

Zunächst war alles in Ordnung: Wir kamen nach Hause, unser Sohn wartete auf uns, und meine Schwiegermutter ging nach Hause. Wir gaben ihr einen Umschlag mit Geld, weil wir es für richtig hielten. Sie hat ihre Zeit verschwendet, und wir mussten ihr irgendwie danken. Mein Sohn freute sich, bei ihr zu sitzen und war sehr froh, sie zu sehen.

Mit der Zeit bemerkten wir, dass Lebensmittel aus unserem Kühlschrank verschwanden, und eine Person kann nicht so viel an einem Tag essen, wie es sich später herausstellte, dass mein Schwiegervater an diesem Tag zu uns kam und meine Schwiegermutter ihm unser Essen gab.

Das sieht alles sehr merkwürdig aus, denn sie könnte für ihren Mann das Abendessen kochen, und wenn er einmal zum Mittagessen käme, würde sich das nicht wesentlich auf die Verfügbarkeit von Lebensmitteln in unserem Kühlschrank auswirken. Aber das passiert sehr oft. Mein Mann und ich dachten uns, dass es viel billiger wäre, ein Kindermädchen einzustellen, als meinen Schwiegervater zu füttern und Tamara für ihre Dienste zu bezahlen.

Das ist ein kontroverses Thema, denn wir wollen die Beziehung zu unserer Schwiegermutter, die uns so viel geholfen hat, nicht zerstören. Aber auch wir können diese Situation nicht ignorieren. Wir wissen nicht, was wir tun sollen.

Mein Mann bittet mich, Tamara nichts zu sagen, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann und meine Geduld bald erschöpft sein wird.

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