Ich gab ihnen das Geld und ging hinaus, um nie wieder zurückzukehren. Meine Frau hat mich lange Zeit getröstet, und ich werde diese Begegnung trotz ihrer Bemühungen nie vergessen.

Mein Vater war beim Militär und wir mussten oft umziehen. Und als ich klein war, lebte ich bei meiner Großmutter. Erst als es Zeit war, zur Schule zu gehen, fing ich an, bei meinen Eltern zu wohnen. Ich ging auf verschiedene Schulen, jedes Jahr auf eine andere Schule. Ich war sehr schüchtern und niemand hat sich für meine Probleme interessiert.

Später bekam ich einen jüngeren Bruder und die Aufmerksamkeit meiner Eltern wurde noch geringer. Er wurde Pawlik genannt. Im Gegensatz zu mir liebten meine Eltern ihn sehr. Seine Wünsche wurden sofort erfüllt, und er wurde nie gescholten oder bestraft. Von da an wurde ich unsichtbar. Ich wurde nur noch wahrgenommen, wenn ich mit meinem Bruder zusammensitzen oder Hausarbeit machen musste.

Ich wollte nicht mehr bei meiner Familie leben, und so ging ich gleich nach dem Schulabschluss an eine Universität in einer anderen Stadt. Ich schloss mit Auszeichnung ab, fand einen guten Job, heiratete und verlor den Kontakt zu meiner Familie.
Und sie suchten auch nicht den Kontakt zu mir.

Ich rief sie seit meinem Abschluss mehrmals an, erzählte ihnen von mir, und als ich merkte, dass niemand Interesse hatte, hörte ich auf, sie anzurufen. Zuerst war ich traurig, dass mich niemand brauchte, aber später war ich sogar froh, als ich sah, wie viele Menschen in meinem Leben auftauchten, die mich wirklich schätzten.

Ich bin Gott sehr dankbar, dass er mich mit Ludmilla zusammengebracht hat. Sie scheint meine Seelenverwandte zu sein. Wir waren in der Lage, Geld für ein Haus zu sammeln, alles lief großartig, und plötzlich rief mich mein Bruder zum ersten Mal seit vielen Jahren an.

Es stellte sich heraus, dass mein Vater sehr krank war und nun ständige Pflege brauchte. Pablo sagte mir, dass ich diejenige sei, die sich um ihn kümmern sollte. Ich hatte wenig Lust, in das Haus zurückzukehren, in dem ich nie geschätzt wurde, also tat mir mein Vater leid und ich beschloss, zu ihm zu gehen.

Meine Gefühle waren richtig, und für meine Familie blieb ich ein Laufbursche. Als mein Vater mich sah, machte er mir Vorwürfe, weil ich so lange gebraucht hatte, um zu ihm zu kommen, und meine Mutter tadelte mich wegen meiner Abwesenheit.

Ich gab ihnen das Geld und ging, ohne je zurückzukehren. Meine Frau tröstete mich lange Zeit, und ich werde diese Begegnung trotz ihrer Bemühungen nie vergessen.

Pablo und meine Mutter haben lange versucht, mich anzurufen, und ich habe nicht vor, mit ihnen weiter zu kommunizieren. Dieser Fall beweist einmal mehr, dass sich Menschen auch im Laufe der Zeit nicht ändern.

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