Ich bin jetzt 35 Jahre alt und meine Tochter ist 18. Wie kann das sein, werden Sie sich fragen? Die Antwort lautet wie folgt.

Ich bin jetzt 35 Jahre alt und meine Tochter ist 18. Wie kann das sein, werden Sie sich fragen? Die Antwort lautet wie folgt. Als ich in meinem letzten Schuljahr war, waren mein Freund und ich allein zu Hause und haben etwas getan, was Kinder nicht tun sollten. Nein, wir haben nicht mit Streichhölzern gespielt. Wir haben etwas ganz anderes gemacht, und ich hatte damals keine Ahnung, dass das solche Folgen haben würde. Damals wurden wir nicht über Verhütung aufgeklärt, und die Erwachsenen kommunizierten nicht viel mit den Kindern. Sie arbeiteten nur und versuchten, sich gegenseitig zu übertreffen, um zu sehen, wer am meisten kaufen und mit seinen Besitztümern prahlen konnte.

DieNachricht von meiner Schwangerschaft kam für mich aus heiterem Himmel. Ich hatte eine verspätete Periode, dachte, ich sei krank, und beschloss, meiner Tante davon zu erzählen. Tante Marta brachte mich zu einer befreundeten Gynäkologin. So erfuhr ich, dass ich Mutter werden würde.

Dann habeich es meinem Freund Mark erzählt. Um ehrlich zu sein, hatte ich keine Angst, es ihm zu sagen, denn ich war mir hundertprozentig sicher, dass wir füreinander geschaffen waren. Mein Bauchgefühl war richtig, und Mark nahm mich in den Arm und wirbelte mich vor Freude herum.

Das Einzige, was noch zu tun war, war, es meinen Eltern zu sagen. Wir machten eine Mini-Party, wie an unserem Jahrestag, und sagten es ihnen dort. Irgendwie haben wir uns nicht einmal allzu viele Gedanken darüber gemacht. Unsere Eltern waren alte Freunde. Wir haben uns noch am selben Tag verlobt. Mark schenkte mir einen Ring, den ich übrigens immer noch trage und den ich meiner Tochter nach ihrer Hochzeit schenken will.

Wir hatten eine kleine Hochzeitsfeier und unsere Tochter wurde geboren.

Jetzt sind wir wie Schwestern, das sagt man uns oft, und ich bin froh, dass es so gekommen ist und ich jetzt den besten Mann und die beste Tochter der Welt habe. Ich bin Tante Martha und meinen Eltern auf beiden Seiten dankbar für ihre Unterstützung der jungen Familie. Ich bin sicher, dass Kinder kommen, wenn Eltern sie brauchen.

Und selbst wenn meine Tochter meine Geschichte wiederholen sollte, werden Mark und ich sie immer unterstützen.

Leave a Reply

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: