Denken Sie sich nichts dabei, ich liebe meinen Mann, und das ist das erste Mal, dass ich so etwas tue. Ich schäme mich, meinem rechtmäßigen Ehemann davon zu erzählen, geschweige denn irgendjemandem

Denken Sie sich nichts dabei, ich liebe meinen Mann, und das ist das erste Mal, dass ich so etwas tue. Ich schäme mich, meinem rechtmäßigen Ehemann davon zu erzählen, geschweige denn irgendjemandem.

Vor kurzem hat ein neuer Mitarbeiter seine Arbeit bei uns aufgenommen. Er stammt nicht aus unserer Region. Er war gezwungen, seine Heimat zu verlassen, und so wurde Viktor zu uns versetzt. Der junge Mann erwies sich als hervorragender Fachmann, sodass er bei der Arbeit sehr geschätzt wurde. Er ist auch äußerlich ein sehr attraktiver Mann.

Alles begann damit, dass in einem Bericht unserer Abteilung ein kritischer Fehler entdeckt wurde, und es stellte sich heraus, dass ein Schlüsselprogramm, das wir ständig benutzten, daran schuld war. Wir mussten eine Reihe von Dokumenten überarbeiten, und Viktor und ich wurden mit dieser Arbeit betraut. Um ehrlich zu sein, mochte ich Viktor auf den ersten Blick. Er erinnerte mich an meinen Mann, so wie Mark kurz nach unserem Kennenlernen war: fröhlich, energisch, selbstbewusst und mit einer sportlichen, fitten Figur.

Viktor ist fünf Jahre jünger als ich, aber es war klar, dass er mich auch mochte. Ich fürchtete mich vor dem Moment, in dem wir mehr Zeit als sonst miteinander verbringen würden.

Ich bemühte mich, mich zu beherrschen, Viktor nicht in die Augen zu schauen, um mein Interesse nicht zu verraten, aber er schien mich absichtlich zu reizen, versuchte, mich zu berühren und sah mich mit einem Blick an, der mir den Atem raubte.

Ich freute mich auf das Ende des Arbeitstages, denn Mark sollte mich von der Arbeit abholen und nach Hause bringen. Ich fühlte mich meinem Mann gegenüber schuldig, auch wenn wir nichts falsch gemacht hatten, aber noch nicht. Wer weiß, wohin das führen wird.

Wie es der Zufall wollte, kam Mark zu spät zur Arbeit und konnte mich nicht mehr abholen. Viktor und ich waren auf dem Weg, und wir gingen gemeinsam nach Hause. Unterwegs unterhielten wir uns über persönliche Dinge und ich entspannte mich, und ich genoss das Gespräch so sehr, dass Viktor mich beim Abschied an der Taille packte und es war, als würde mein ganzer Körper unter Strom stehen.

Jetzt weiß ich nicht, was ich tun soll und wie ich meinem Mann in die Augen schauen soll.

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