Das hoffnungszerbrochene Herz: Der Weg zu einem neuen Glück

Lena, zwischen uns ist Schluss! sagte Thomas mit kalter Stimme. Ich will eine richtige Familie und Kinder. Das kannst du mir nicht geben. Ich habe die Scheidung beantragt. Du hast drei Tage Zeit, deine Sachen zu packen. Wenn du gehst, gib mir Bescheid. Ich bleibe bei meiner Mutter, bis ich die Wohnung für das Kind und seine Mutter fertig gemacht habe. Ja, wunder dich nicht, meine neue Freundin erwartet ein Baby! Drei Tage, Lena!

Lena war still und es war, als würde ihr der Boden unter den Füßen weggezogen. Was konnte sie ihm auch erwidern? Fünf Jahre hatten sie es versucht, ein Kind zu bekommen, aber drei Schwangerschaften endeten tragisch. Die Ärzte hatten ihr gesagt, sie sei kerngesund, doch jedes Mal lief etwas schief. Lena hat immer gesund gelebt, und in der Schwangerschaft war sie noch vorsichtiger. Beim letzten Mal ist sie bei der Arbeit ohnmächtig geworden, und der Rettungswagen hat nicht mehr rechtzeitig geschafft…

Die Tür knallte hinter Thomas zu, und Lena, total erschöpft, ließ sich auf die Couch fallen. Sie hatte keine Kraft, irgendwas zu packen. Wohin nur? Vor der Ehe hatte sie bei ihrer Tante gelebt, aber die war gestorben und die Wohnung hatte ihr Cousin verkauft. Zurück ins Dorf Eichenbach, ins Haus der Oma? Oder lieber eine Wohnung mieten? Und was ist mit dem Job? Die Fragen drehten sich in ihrem Kopf, aber die Zeit lief weiter.

Am nächsten Morgen ging die Tür auf und die Schwiegermutter Helga kam herein.

Du schläfst nicht? Gut, dass du wach bist, sagte sie kühl. Ich bin gekommen, um zu kontrollieren, dass du nichts mitnimmst, was dir nicht gehört.

Ich habe nicht vor, die alten Socken deines Sohnes einzupacken, runzelte Lena die Stirn. Willst du meine Sachen durchzählen?

Was bist du frech! Dabei warst du früher so lieb. Ich habe Thomas schon nach der ersten Schwangerschaft gesagt, dass du nie ein Kind bekommen wirst.

Das wolltest du mir sagen? Dann sei still und schau zu.

Warum nimmst du das Kaffeeservice mit? wurde Helga hellhörig.

Das gehört mir, ein Geschenk von meiner Tante, ein Andenken an sie.

Hier wird es leer sein ohne das!

Das ist nicht mein Problem. Aber wenigstens bekommst du einen Enkel.

Nimm nur deine eigenen Sachen!

Der Laptop, die Kaffeemaschine und die Mikrowelle sind Geschenke von den Kollegen. Das Auto habe ich vor der Hochzeit gekauft. Dein Sohn hat seins.

Du hast alles, was du brauchst, aber Kinder kannst du nicht bekommen!

Das geht dich nichts an. Es scheint, Gott hat es so gewollt.

Bereust du es nicht? Vielleicht hast du das alles absichtlich gemacht?

Red keinen Quatsch. Ich kann nicht mal daran denken, ohne dass es mich schmerzt.

Lena schaute sich um ihre Sachen waren verschwunden. Die Bürste, das Make-up, die Pantoffeln Sie hatte etwas Wichtiges vergessen. Die Anwesenheit von Helga störte sie. Da fiel es ihr ein die Katzenfigur, ein Andenken von der Oma. Drinnen war ein geheimes Fach mit Ohrringen und einem Ring nichts Teures, aber ihr sehr wertvoll. Thomas hatte es für Krimskrams gehalten. Hatte er es vielleicht weggeworfen? Lena ging zum Balkon.

Was suchst du da draußen? hallte Helgas Stimme. Los, nimm deine Sachen und verschwinde!

Sie fand die Katzenfigur, alles war noch da. Jetzt konnte sie endlich gehen.

Hier sind die Schlüssel, tschüss. Ich hoffe, wir sehen uns nie wieder.

Lena ging ins Büro. Sie war krankgeschrieben, aber bat um Urlaub.

Wir sind für dich da, sagte der Chef. Aber ohne dich läuft es schwer. Reichen dir drei Wochen? Bleib einfach zu Hause.

Lena schloss die Augen und spürte, wie Pauls Hand sie sanft drückte, wissend, dass nach all dem Kummer ihr neues Leben gerade erst begann.Lena, zwischen uns ist Schluss! sagte Thomas mit kalter Stimme. Ich will eine richtige Familie und Kinder. Das kannst du mir nicht geben. Ich habe die Scheidung beantragt. Du hast drei Tage Zeit, deine Sachen zu packen. Wenn du gehst, gib mir Bescheid. Ich bleibe bei meiner Mutter, bis ich die Wohnung für das Kind und seine Mutter fertig gemacht habe. Ja, wunder dich nicht, meine neue Freundin erwartet ein Baby! Drei Tage, Lena!

Lena war still und es war, als würde ihr der Boden unter den Füßen weggezogen. Was konnte sie ihm auch erwidern? Fünf Jahre hatten sie es versucht, ein Kind zu bekommen, aber drei Schwangerschaften endeten tragisch. Die Ärzte hatten ihr gesagt, sie sei kerngesund, doch jedes Mal lief etwas schief. Lena hat immer gesund gelebt, und in der Schwangerschaft war sie noch vorsichtiger. Beim letzten Mal ist sie bei der Arbeit ohnmächtig geworden, und der Rettungswagen hat nicht mehr rechtzeitig geschafft…

Die Tür knallte hinter Thomas zu, und Lena, total erschöpft, ließ sich auf die Couch fallen. Sie hatte keine Kraft, irgendwas zu packen. Wohin nur? Vor der Ehe hatte sie bei ihrer Tante gelebt, aber die war gestorben und die Wohnung hatte ihr Cousin verkauft. Zurück ins Dorf Eichenbach, ins Haus der Oma? Oder lieber eine Wohnung mieten? Und was ist mit dem Job? Die Fragen drehten sich in ihrem Kopf, aber die Zeit lief weiter.

Am nächsten Morgen ging die Tür auf und die Schwiegermutter Helga kam herein.

Du schläfst nicht? Gut, dass du wach bist, sagte sie kühl. Ich bin gekommen, um zu kontrollieren, dass du nichts mitnimmst, was dir nicht gehört.

Ich habe nicht vor, die alten Socken deines Sohnes einzupacken, runzelte Lena die Stirn. Willst du meine Sachen durchzählen?

Was bist du frech! Dabei warst du früher so lieb. Ich habe Thomas schon nach der ersten Schwangerschaft gesagt, dass du nie ein Kind bekommen wirst.

Das wolltest du mir sagen? Dann sei still und schau zu.

Warum nimmst du das Kaffeeservice mit? wurde Helga hellhörig.

Das gehört mir, ein Geschenk von meiner Tante, ein Andenken an sie.

Hier wird es leer sein ohne das!

Das ist nicht mein Problem. Aber wenigstens bekommst du einen Enkel.

Nimm nur deine eigenen Sachen!

Der Laptop, die Kaffeemaschine und die Mikrowelle sind Geschenke von den Kollegen. Das Auto habe ich vor der Hochzeit gekauft. Dein Sohn hat seins.

Du hast alles, was du brauchst, aber Kinder kannst du nicht bekommen!

Das geht dich nichts an. Es scheint, Gott hat es so gewollt.

Bereust du es nicht? Vielleicht hast du das alles absichtlich gemacht?

Red keinen Quatsch. Ich kann nicht mal daran denken, ohne dass es mich schmerzt.

Lena schaute sich um ihre Sachen waren verschwunden. Die Bürste, das Make-up, die Pantoffeln Sie hatte etwas Wichtiges vergessen. Die Anwesenheit von Helga störte sie. Da fiel es ihr ein die Katzenfigur, ein Andenken von der Oma. Drinnen war ein geheimes Fach mit Ohrringen und einem Ring nichts Teures, aber ihr sehr wertvoll. Thomas hatte es für Krimskrams gehalten. Hatte er es vielleicht weggeworfen? Lena ging zum Balkon.

Was suchst du da draußen? hallte Helgas Stimme. Los, nimm deine Sachen und verschwinde!

Sie fand die Katzenfigur, alles war noch da. Jetzt konnte sie endlich gehen.

Hier sind die Schlüssel, tschüss. Ich hoffe, wir sehen uns nie wieder.

Lena ging ins Büro. Sie war krankgeschrieben, aber bat um Urlaub.

Wir sind für dich da, sagte der Chef. Aber ohne dich läuft es schwer. Reichen dir drei Wochen? Bleib einfach zu Hause.

Lena schloss die Augen und spürte, wie Pauls Hand sie sanft drückte, wissend, dass nach all dem Kummer ihr neues Leben gerade erst begann.

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