Als ich im Krankenhaus ankam, fragte man mich, wo meine Untersuchungen und Tests seien. Ich sagte ihnen, dass ich sie nicht dabei hätte. Mark erklärte unsere Situation und wir begannen, uns auf Überraschungen vorzubereiten

Ich hatte eine sehr strenge Mutter. Ich weiß gar nicht, wie ich es geschafft habe, unter dieser Kontrolle einen wunderbaren Mann zu heiraten. Mark ist ein Zimmermann, der seit seiner Kindheit in unserem Dorf lebt. Wir sind seit unserer Kindheit befreundet.

Meine Mutter stimmte unserer Heirat zu, allerdings unter der Bedingung, dass wir bei ihr leben. Und so geschah es. Eines Tages erfuhr ich, dass ich schwanger war und wollte mich anmelden. Meine Mutter stand in der Tür und sagte, sie würde mich nirgendwo hingehen lassen. Sie überzeugte mich davon, dass die Krankenhäuser nichts taugten und dass ich zu Hause entbinden könne. Die Ultraschalluntersuchung lehnte sie kategorisch ab, weil sie eine unnötige Belastung sei.

Als mein Bauch größer wurde und ich nicht mehr laufen konnte, sagte Mark, er würde mich ins Krankenhaus bringen, sobald meine Mutter eingeschlafen sei.

Genau das geschah dann auch, nur ging dem Auto mitten auf der Straße der Sprit aus und wir mussten einen Krankenwagen rufen.

Gleich im Krankenwagen setzten die Wehe nein. Als ich im Krankenhaus ankam, wurde ich gefragt, wo meine Untersuchungen und Tests seien. Ich sagte ihnen, dass ich sie nicht habe. Mark erklärte unsere Situation und wir bereiteten uns auf Überraschungen vor.

Glücklicherweise ging alles gut und wir bekamen Drillinge, alles Mädchen. Mark und ich konnten unser Glück kaum fassen.

Und die Ärzte wunderten sich nur, wie ich, eine so zerbrechliche Frau, allein und ohne jede Untersuchung Drillinge zur Welt bringen konnte.

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