Ich beschloss, einem alten Mann zu helfen, der auf der Straße im Sterben lag. Bald fand ich eine Familie

Vor einiger Zeit erlebte ich eine unglaubliche Geschichte, die mich immer noch nicht zur Ruhe kommen lässt. Ich kam spät in der Nacht nach Hause. Es war bereits ein Uhr nachts. Ich wollte ein Mineralwasser kaufen und hielt in der Nähe eines Nachtladens an. Ich ging hinaus und sah meinen Großvater auf einer Bank sitzen, der nicht ganz gesund aussah. Ich ging auf den alten Mann zu und fragte ihn, was er da mache. Er sagte mir, dass es ihm nicht gut gehe und er auf einen Krankenwagen warte. Die Leute riefen an.

– Wann haben sie angerufen?

– Nun, vor etwa drei Stunden.

Aus irgendeinem Grund wollte ich den alten Mann nicht mitten in der Nacht auf einer Bank sitzen lassen. Ich half ihm ins Auto und fuhr ihn ins Krankenhaus.

Die Tür war verschlossen. Ich habe geklingelt. Man sagte mir, ich müsse von der anderen Seite hereinkommen. Dieser Durchgang war geschlossen. Sie sagten mir, ich solle auf den Parkplatz gehen, der 300 Meter vom Spirituosengeschäft entfernt ist. Großvater hatte nicht mehr die Kraft, sich selbst zu bewegen. Ich nahm ihn in die Arme und ging mit ihm. Die diensthabende Krankenschwester fragte nach den Papieren. Ich sagte, dass wir keine Dokumente hätten. Ich erkläre ihr die Situation. Sie sagte, sie sei nicht interessiert. Keine Dokumente, keine Behandlung. Ich erkläre, dass der Mann Herzprobleme hat und dringend behandelt werden muss.

Die Krankenschwester fährt jedoch fort, sie könne den Großvater nicht ohne Dokumente anmelden.

Sie setzen den alten Mann in einen Rollstuhl und fahren ihn auf die Station und sagen mir, ich solle auf die Testergebnisse warten. Vielleicht wird noch etwas benötigt. Eine Stunde verging, der Arzt kam heraus und übergab mir eine Liste mit Dingen, die ich kaufen sollte. Neben den Medikamenten gab es auch Hausschuhe, ein Handtuch, einen Schlafanzug und alles andere. Ich ging hin und kaufte alles, was ich konnte. In der Apotheke kaufte ich verschiedene Medikamente. Ich ging leise ins Zimmer und stellte alles auf den Nachttisch.

Großvater war wach und bat mich, seine Familie zu besuchen und ihnen zu sagen, dass es ihm gut ging. Ich sah mir die Adresse an und stellte fest, dass ich noch eine halbe Nacht in der Stadt verbringen musste. Opa wohnte am Rande der Stadt. Es war fast 4 Uhr morgens. Ich klopfte vorsichtig an die Tür. Ein recht attraktives Mädchen öffnete mir. Ich erklärte ihr, weshalb ich sie besuchte. Während ich ihnen alles erzählte, stand der Tee bereits auf dem Tisch. Ich verbrachte den Rest der Nacht bei dieser Familie. Das Mädchen gefiel mir sehr gut. Also blieb ich bei ihnen. Wir leben nun schon seit fünf Jahren zusammen.

 

Leave a Reply

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: