In Franks Leben war alles perfekt. Er hatte seine geliebte Frau, Kinder, einen Job mit gutem Gehalt, ein Haus und ein Auto.
Leider änderte eine Nachricht von seiner Frau alles. Sie teilte ihm mit, dass sie einen anderen Mann gefunden hatte und mit ihm zusammenleben wollte.
Alle seine Freunde warnten Frank, dass dies nicht gut ausgehen würde. Aber Sandra machte ihm keine Schwierigkeiten. Sie wollte nur einen Liebhaber und ein Auto. Sie überließ ihren Anteil am Haus den Kindern und ließ sie bei ihrem Mann. Worüber er sehr froh war.
So hatte Frank wenigstens etwas Gutes von seiner Frau – die Kinder. Sandra hielt nicht viel von ihnen, sie kam die Kinder zweimal im Monat besuchen und gründete dann ihre neue Familie.
In vier Jahren besuchte Sandra ihre Kinder nur ein paar Mal. Sie interessierte sich wenig dafür, wie sie aufwuchsen, welche Vorlieben sie hatten, was sie trugen.
In der Zwischenzeit zog Frank die Kinder selbst auf und versorgte sie. Eines Tages besuchte seine Ex-Frau Frank und ihr Bauch war deutlich unter ihrem Mantel zu sehen.
Frank bat sie zu sich. Beim Tee erzählte sie ihm, dass ihr Liebhaber sie aus dem Haus geworfen hatte, als er erfuhr, dass sie schwanger war. Frank wusste nicht, was er tun sollte. Er wurde von Zweifeln geplagt. Einerseits wollte er seiner Ex-Frau wirklich helfen, denn sie war die Mutter ihrer Kinder. Andererseits, wie konnte er mit einer Person zusammenleben, die einst die Unterhaltung über die Familie stellte? Wenn die Schwangerschaft nicht gewesen wäre, hätte er seine Ex-Frau nie wieder in sein Haus gelassen.
Während Frank darüber nachdachte, erinnerte ihn Sandra daran, dass sie ein gemeinsames Konto für die Kinder eingerichtet hatten, auf dem sich eine ganze Menge Geld befand. Mit diesem Geld wollten sie eines Tages ein Haus für die Kinder kaufen. Nach einiger Diskussion beschlossen sie, dass Sandra das Geld vom Konto nehmen und eine Einzimmerwohnung kaufen würde, und wenn ihr ältester Sohn 18 Jahre alt würde, sollte die Wohnung in sein Eigentum übergehen. Um künftige Missverständnisse zu vermeiden, vererbten sie die Wohnung an Frank. Er konnte Sandra nicht mehr vertrauen, wie er es früher getan hatte. Das war der einzig richtige Ausweg aus der Situation.
Frank erkannte, dass dies nicht ausreichte, und beschloss, Kleidung für das Baby zu kaufen, und nachdem das Baby geboren war, kaufte er ihnen oft Lebensmittel ein. Sandras Mann tauchte nie auf, und so war Frank wie ein Vater für das Baby.
Es gab Leute, die Frank verspotteten. Schließlich half er seiner Ex-Frau, die ihn einst betrogen hatte und nun mit dem Baby zurück war.
Ich denke, das ist die Tat eines starken Mannes, der die Mutter seiner eigenen Kinder respektiert.
Was ist Ihre Meinung zu Franks Handeln?